Zu 100% STSÖ wird diese Schule durch unser Sport-, Kunst- und Berufsorientierungs-Profil, so wie durch die Förder- und Fordermöglichkeiten und die Angebote des interreligiösen Dialogs geprägt.


Sport

Hallenbrennballturnier der 7. Klassen Mai/April 2019
Hallenbrennballturnier - STS Öjendorf - 7 abcd - Frau Büker hat die Leitung
Hallenfußballturnier - #3 - Jungen der Klassen 7 / 8
Schulfußballteam - STS Öjendorf - 3.Platz - obwohl Jg. 8 auf Klassenfahrt war! Das ist eine tolle Leistung von Jg.7!
Hallenfußballturnier - #1 - Jungen der Klassen 5 / 6
Schulfußballteam - STS Öjendorf - 1.Platz - Alle Spiele gewonnen
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Basketball WM in Hamburg


Schulausflug Za-Donk! Ein echter Knaller!

Vom 16.-26.8.2018 fand in Hamburg die Rollstuhl-Basketball-WM statt und wir waren mit allen unseren Schülern an unterschiedlichen Tagen dabei. Ein echter Knaller für jeden Zuschauer, der miterleben konnte, mit welcher Energie diese Menschen trotz ihres Handicaps um den Sieg gekämpft haben und den Rest ihres Körpers unglaublich flink und präzise eingesetzt haben. Das Motto: „Never give up!“ kam mir dabei in den Sinn. Und ich hoffe, dass viele unserer Schüler genau das mitgenommen haben: Es gibt immer einen Weg und es lohnt sich trotz vielleicht vielen Problemen oder schwierigen Umständen nicht aufzugeben, sondern an sich zu glauben und sich für sich einzusetzen. (Bö) Vom 16.-26.8.2018 fand in Hamburg die Rollstuhl-Basketball-WM statt und wir waren mit allen unseren Schülern an unterschiedlichen Tagen dabei. Ein echter Knaller für jeden Zuschauer, der miterleben konnte, mit welcher Energie diese Menschen trotz ihres Handicaps um den Sieg gekämpft haben und den Rest ihres Körpers unglaublich flink und präzise eingesetzt haben. Das Motto: „Never give up!“ kam mir dabei in den Sinn. Und ich hoffe, dass viele unserer Schüler genau das mitgenommen haben: Es gibt immer einen Weg und es lohnt sich trotz vielleicht vielen Problemen oder schwierigen Umständen nicht aufzugeben, sondern an sich zu glauben und sich für sich einzusetzen. (Bö)

Das SoccerturnierAltText

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    Soccerturnier

    Das goße Sportevent

    Alle Jahre wieder

    1. Alle Jahrgänge
    2. Leitung: Frau Büker
    3. Durchführung: Das Schulsprecherteam
    4. Sponsor der Verpflegung: Der Förderverein Stadtteilschule Öjendorf e.V.
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    Plakat

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    Kultur

    Das SchulmusicalAltText

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      East Side Story
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      Unser großer Erfolg

      • Veranstaltungsort: Ernst Deutsch Theater (Sponsor)
      Aufführung

      Unterstützer

      • Veranstaltungsort: Ernst Deutsch Theater (Sponsor)
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      Geschichte

      Zusammenfassung

      • Der Flüchtlingsjunge Yassin ist neu in Hamburg. Nach einer Reise voller Hindernisse und Erlebnissen stolpert er nun durch Billstedt auf der Suche nach Anerkennung und einer Bezugsperson, als er plötzlich auf das Mädchen Ayla trifft - es ist Liebe auf den ersten Blick.
      • Doch auch im multikulti Bezirk Billstedt ist wer neu ist erstmal fremd und somit ist die junge Liebe bevor sie beginnt schon auf die Probe gestellt. Eine Geschichte über das bunte Leben im Osten Hamburgs und der Suche nach Heimat, Akzeptanz und einem Happy End.
      Tanz 1

      Mitwirkende - Musical

      • 137
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      Eclessias A. 5B
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      Gabriella Y. 5A
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      Victoria K. 5A
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      Derja H. 5C
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      Eileen S. 6
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      Neona K. 6A
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      Dunja H. 6A
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      Lulu K. 6A
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      Maria R 7B
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      Sarah S 8B
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      Nadia K. 8B
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      Mahmoud 8A
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      Yasmin K. 9A
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      Prishilla A. 9E
      Stacks Image 5215
      Sonika A. 9B
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      Joyce M. 9E
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      Kaltrina A. 7B
      Stacks Image 5221
      Gloria Y. 9C
      Tanz 2

      Mitwirkende - Musical

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      Jinane F. 7A
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      Jessica F. 7B
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      Nadine K. 7B
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      Nadine C. 7B
      Stacks Image 5237
      Dilara O. 7C
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      Berkant Y. 7B
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      Mustafa A. 7B
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      Janika R. 7B
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      Ibrahima S. 7A
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      Arrios W. 7A
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      Angelika O. 9A
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      Yasmin K. 9A
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      Ilyda 7B
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      Remolia K. 10E
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      Manuela D. 10E
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      Jaqueline D. 10E
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      Aynur S. 10E
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      Angelina M. 6D
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      Fatumata C. ABC
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      Shahd I. ABC
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      Carlos D. ABC
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      Freidun ABC
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      Narges F. ABC
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      Anitta ABC
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      Hiabib J. ABC
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      Ahmad ABC
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      Reza L. ABC
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      Johan A. ABC
      Schauspiel

      Mitwirkende - Musical

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      Aynur S. ”Ayla”
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      Berkant Y. ”Yassin”
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      Sonika A. “Freundin“
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      Priscilla A. “Putzfrau“
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      „Die Bande“
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      Okan K. 10C „Boss“
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      Arrios W. 7A
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      Ibrahima S. 7A
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      Mustafa A. 7B
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      Eclesias A. 5B
      Gesang

      Mitwirkende - Musical

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      Gabriella Y. 5A
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      Sonika A. 9B
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      Eileen S. 6D
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      Jaqueline D. 10E
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      Rohid N. (BeatBox) 9B
      Chorgesang

      Mitwirkende - Musical

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      Diljit S. 5B
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      Berfin K. 5B
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      Tanya G.i 6A
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      Yeliz G. 5A
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      Vanessa M. 5B
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      Kim F. 5A
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      Amely E. 5B
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      Laura G. 6D
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      Angelina M. 6D
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      Lucius A. 6C
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      Melina M. 6D
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      Gino B. 6D
      Percussion

      Mitwirkende - Musical

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      Georgio S. 6D
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      Anaam K. 6D
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      Abdoul K. 6D
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      Maximilian B. 6D
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      Lucius A. 6C
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      Gino B. 6B
      Video "Komm mit mir"

      Mitwirkende - Musical

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      Kristina S. 10A
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      Annika H. 10A
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      Ralf B. 10A
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      Herolind B. 10A
      Kostüme

      Mitwirkende - Musical

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      Sengül Ö. 8A
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      Yamur U. 5B
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      Tugba Ö. 8A
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      Celina T. 8A
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      Leonora S. 8A
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      Cheyenne B. 8A
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      Emela H. 8A
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      Emilie O. 8A
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      Larissa O. 8A
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      Michele B. 8A
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      Dalila K. 8C
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      Magret O. 8C
      Bühnenbild

      Mitwirkende - Musical

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      Frau Syawash (Graffiti)
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      Dimitri K. 8A
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      Reyhan B. 8B
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      Joel S. 8C
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      Cheyenne B. 8A
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      Timo E. 8B
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      Sammy S. 8B
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      Mevlide R. 8B
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      René R. 8A
      Bühnenmalerei

      Mitwirkende - Musical

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      Herr Holland (Anleitung)
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      Angelika F. 7C
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      Klaudia B. 7C
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      Reema N. 7C
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      Vanessa A. 7C
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      Dennis Y. 6C
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      Mariam I. 7A
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      Barbara A. 7A
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      Sarah I. 6D
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      Matilda V. 6D
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      Laura G. 6D
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      Angelina M. 6
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      Melina M. 6D
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      Alishia R. 6B
      Stacks Image 5487
      Jasamin S. 6B
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      Lissinda S. 6B
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      Eleonora B. 6
      Stacks Image 5493
      Abigail N. 7C
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      Suada E.i 7C
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      Anaam K. 6D
      Bühnenhilfe

      Mitwirkende - Musical

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      Pepino S. 8A
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      Segad N. 9B
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      Miguel H. 7A
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      Jasin O. 9B
      Anleitung / Organisation

      Mitwirkende - Musical

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      Carlinhos Bata
      Choreograf
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      Neddy
      Choreografin (Hip-Hop)
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      Sarah Schermuly
      Regisseurin
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      Dietrich Köcher
      Storyboard
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      Sebastian Unterrainer
      Musik / Text
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      Boris Lachmann
      Musik / Text
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      Timo Krahn
      Schlagzeug
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      Astrid Engelhardt
      Kostümbild
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      Kinga Syawash
      Kunsterzieherin
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      Mike Holland
      Bühnenbild/Org.Ltg.

      Das HörspielAltText

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        Schneewitchen
        Das legendäre Hörspiel von 2016
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        Audiofile

        Wir bieten den Download als MP3 hier an.

        Dieses Hörspiel "Schneewittchen" ist nicht für kommerzielle Zwecke vorgesehen

        Es kann hier gedownloadet (unterhalb) werden.

        Wir wünschen viel Spaß!

        Download ist virenfrei

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        (x) Downloads
        http://www.stadtteilschule-oejendorf.de/
        Info

        Ein Unterrichtsprojekt

        der Stadtteilschule Öjendorf 2016

        Wir danken:

        • den damaligen Schülerinnen und Schülern
        • Frau Büker für die Projektleitung
        • Herrn Schulz für die Musik
        • Mr. Flo für Aufnahme und Schnitt

        Fördern und Fordern

        Übersicht FörderungAltText

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        Fördern und FordernAltText

        • In der Übersicht (Abbildung oben) werden die Aufgabenfelder und die Vernetzungen der Förderkoordination gezeigt.
        • Mit der Maus oder Finger über die Übersicht / Abbildung streichen (Vergrößerung).

        Ich-WerkstattAltText

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          Ich-Werkstatt

          Schwierige und begabte Schüler haben an der Stadtteilschule Öjendorf die Möglichkeit, entsprechend gefördert und gefordert zu werden.

          • Förderung für Unbeschulbare in der Ich-Werkstatt

          Das ist keine Insel zum Ausruhen, wo wir ,Mensch ärgere Dich nicht' spielen, sondern wir bieten hier einen Förderbedarf für alle – für die Unbeschul­baren und die > Begabten", sagt Claudia Grell, Abteilungsleiterin für die Jahrgänge fünf bis sieben. (Artikel: Abendblatt)

          Was ist das?
          Ich-Werkstatt - Was ist das?

          In die Profi-Gruppe kommen starke Schüler, die im Unterricht unterfordert sind. Der Schwerpunkt liegt aber in der Förderung der Schwächeren, die in dem Container am Rande des Sportplatzes arbeiten. Manche Schüler haben besondere Bedürfnisse, weil sie mit ihrem Lehrer aneinandergeraten oder ständig in Streitereien verwickelt sind. In den vergangenen zweieinhalb Jahren waren es an die 80 Schüler. Sie lernen, ein positives Ich aufzubauen und Selbstwertgefühl zu entwickeln, sie lernen ihre Kompetenzen kennen und sich zu organisieren. Ziel ist es, diesen Schülern später einen Schulbesuch über den ganzen Tag zu ermög­lichen. Die ehemalige Sonderschullehrerin arbeitet mit Erziehern, Sonderpädagogen und den Fach- und Klassenlehrern zusammen. Sie bieten den Schülern ein festes Programm." (Text gekürzt: Abendblatt 2017)

          Unterstützend

          Eine Schule für möglichst alle

          Unterstützend haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, alternative Lernangebote in der Ich-Werkstatt in Anspruch zu nehmen.

          Angebot und Inhalt orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und können von besonderer Förderung in den Bereichen Begabung, über Bewegungsangebote, bis hin zu Einzelgesprächen/-förderung im Bereich emotionaler uns sozialer Entwicklung reichen. Wertschätzung und Anerkennung stehen hier im Fokus der Arbeit.

          Ausgezeichnet

          Bildungspreisgewinner 2016

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          VorbereitungsklassenAltText

          Nochmal lesen?
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            Schülerschaft
            Alle Schülerin und Schüler
            • ohne ausreichende Deutschkenntnisse, die neu zuwandern international und heterogen
            • EU-Zuwanderer,
            • Familiennachzügler,
            • SuS, deren Eltern in Deutschland arbeiten,
            • Flüchtlinge (begleitet und unbegleitet)
            • SuS mit besonderer Ausbildung, die noch schulpflichtig sind.

            Die Welt passt auch ins Klassenzimmer!

            Voraussetzungen

            Die Schülerinnen und Schüler können ..

            • große Unterschiede in Bezug auf die Vorkenntnisse und den Beschulungsgrad haben
            • eine Heterogenität von Lebenslagen und Lebensläufen aufweisen
            • Unterschiede in Bezug auf den Aufenthaltsstatus haben
            Herausforderungen

            Was könne wir tun:

            • Verständigungsprobleme: Humor hilft immer!
            • Heterogenität der SuS: Differenzierung und Individualisierung,
            • durchgängig DaZ-Unterricht
            • Herkunftssprachlicher Unterricht
            • Integration: Willkommenskultur und Zusammenarbeit
            • Flüchtlinge: Begleitung bei vielfältigen Problemen, Informationsbedarf
            • Psycho-soziale Situation: Aufenthaltsfragen, drohende Abschiebung, raumatisierung, Übergriffe u.a.
            • Zusammenarbeit mit Wohn- und Betreuungseinrichtungen, Flüchtlingsambulanz.
            Verständnis

            Was könne wir tun:

            • Diese SuS brauchen Verständnis für ihre besondere Situation!

              Schule braucht klare Haltung!

            • Integration funktioniert über Beziehungen, nicht über Regeln
            DaZ im FachUE

            Deutsch als Zweitsprache

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            Unterricht

            Schüler nicht alphabetisiert?

            • Basisklasse 5/7

            Schüler alphabetisiert

            • IVK Internationale Vorbereitungsklasse IVK10

            Ziel: intergration in

            • Regelklasse mit zusätzlicher DaZ-Förderung

            Stand 2018

            InklusionAltText

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              Vielfalt
              Aufgaben

              Vielfalt ist ein besonderes Merkmal der Stadtteilschule Öjendorf.

              • Dieser in angemessener Art und Weise auf unterrichtlicher, sozialer und pädagogischer Ebene gerecht zu werden sehen wir als eine unserer Hauptaufgaben.

              • Hierbei orientieren wir uns an den vielfältigen Kompetenzen und Ausgangssituationen, die unsere Schülerinnen und Schüler mitbringen.

              Inklusiv

              Bei uns lernen und leben Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam – werden inklusiv beschult.

              • Das Gelingen dieser Beschulung beruht auf der engen Zusammenarbeit von Klassen-, Fach-, Förderschullehrern und Sozialpädagogen.
              Ressourcen

              Unsere personellen Ressourcen werden so eingesetzt, dass möglichst oft eine Doppelbesetzung in den Hauptfächern gewährleistet ist.

              • Somit können unsere Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Voraussetzungen entsprechend differenziert unterrichtet werden.
              Anspruch

              Unser Anspruch: Stadtteilschule Öjendorf – ein Schule für ALLE!

              • 2010 wurde die Inklusion für alle Hamburger Schulen verbindlich.
              Grundlage

              Grundlage ist die UN-Behindertenrechtskonvention von 2007.

              • Bei uns ist sie im §12 des Hamburger Schulgesetzes verankert.

              Der Förderdokumaker für Lehrerinnen und LehrerAltText

                web FDM - SchulPC

                Anleitung - FörderDokuMaker - SchulcomputerAltText

                • für Lehrkräfte
                Fertig!
                Nochmal den Text lesen?
                  FDM 2018 .Dot
                  Stacks Image 6599
                  • Der FörderDokuMaker

                    Die Anleitung - Schritt für Schritt

                  • auf weiter klicken
                  Start
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                  Dieser FörderDokuMaker-Datei ist nur für die alte Versionen von Word 97-2003 d.h. Schulcomputer-fähig

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                  (Bei Mac im Downloadordner) und auf den Desktop (PC) / Schreibtisch (Mac) ziehen

                  ZIP-Datei anklicken

                  Art der Entpackte Datei:

                  Word - Vorlage .dot (Word 97-2003)

                  Name: der entpackten Datei

                  FD-W2003.dot

                  Stacks Image 6625
                  Installieren
                  • Die entpackte Datei in den gewünschten Ordner ziehen. Das kann der Desktop (PC) / Schreibtisch (Mac) sein.

                  Word - Vorlage .dot

                  Name: FD-W2003.dot

                  Word-für-Schulcomputer

                  Diese Vorlage läuft auf den Schulrechnern Für PC und Mac bis Ende 2010

                  • Word -Vorlage / Template
                  • .dot / 97-2003
                  • Stand: 13 Juni
                  Stacks Image 6632
                  FörderDokuMaker
                  Stacks Image 6637
                  1. Die Vorlage nur anklicken, dann öffnet sich ein ausfüllbares, leeres Dokument wird angelegt.
                  2. Worddatei mit Daten ausfüllen
                  3. Worddatei mit Namen (wie auf der Fortbildung) in einen Ordner der Klasse abspeichern.
                  4. Für neuen SuS, Vorlage erneut anklicken usw.
                  Stacks Image 6641
                  EduPort
                  1. Wenn alle SuS mit einer Förderdokumentation versorgt sind
                  2. Den Klassenordner nach Eduport kopieren
                  Stacks Image 6648
                  web FDM - Moderne Geräte

                  Anleitung - FörderDokuMaker - Moderne GeräteAltText

                  • für Lehrkräfte
                  Fertig!
                  Nochmal den Text lesen?
                    FDM 2018 .Dotx
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                    • Der FörderDokuMaker

                      Die Anleitung - Schritt für Schritt

                    • auf weiter klicken
                    Start
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                    Dieser FörderDokuMaker-Datei ist nur für die alte Versionen von Word 97-2003 d.h. Schulcomputer-fähig

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                    Stacks Image 6825
                    Download .dotx
                    1. Download (Kugel) unten anklicken

                    PC: lädt Datei in den Browserordner

                    Mac: lädt Datei in den Downloadordner

                    (x) Downloads
                    http://www.stadtteilschule-oejendorf.de/
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                    2. Datei entpacken (ZIP anklicken)

                    (Bei Mac im Downloadordner) und auf den Desktop (PC) / Schreibtisch (Mac) ziehen

                    ZIP-Datei anklicken

                    Art der Entpackte Datei:

                    Word - Vorlage .dot (Word 97-2003)

                    Name: der entpackten Datei

                    Fplan-W2011.dotx

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                    Installieren
                    • Die entpackte Datei in den gewünschten Ordner ziehen. Das kann der Desktop (PC) / Schreibtisch (Mac) sein.

                      Word - Vorlage .dotx

                    Name: FD-W2011.dotx

                    Word-für-Modernere-Endgeräte

                    Diese Vorlage läuft nicht auf den Schulrechnern Für PC und IMac ab 2011 - Heute

                    • Word -Vorlage / Template
                    • .dotx / 2011
                    • Stand: 13 Juni
                    Stacks Image 6845
                    FörderDokuMaker
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                    1. Die Vorlage nur anklicken, dann öffnet sich ein ausfüllbares, leeres Dokument wird angelegt.
                    2. Worddatei mit Daten ausfüllen
                    3. Worddatei mit Namen (wie auf der Fortbildung) in einen Ordner der Klasse abspeichern.
                    4. Für neuen SuS, Vorlage erneut anklicken usw.
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                    EduPort
                    1. Wenn alle SuS mit einer Förderdokumentation versorgt sind
                    2. Den Klassenordner nach Eduport kopieren
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                  Berufsorientierung

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                  Berufs- und Studienorientierung


                  Schulbetriebspraktika / BOSO 9-10

                  Stand: September 2018

                  Dauer jeweils 3 Wochen (15 Werktage)

                  • Jahrgang 9 hat zwei Schulbetriebspraktika
                  • Jahrgang 10 hat ein Schulbetriebspratikum

                  Es erfolgt eine Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schüler.

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                  Eine Lehre nach Jg. 9 oder 10? Warum nicht!


                  Ausbildungsaussichten / BOSO 9

                  Am 23.8.2018 war der komplette Jahrgang 9 (100 Schüler) unserer Schule bei einer ganz besonderen Berufsorientierungsveranstaltung. Die Handwerkskammer hatte zu einer Fahrt mit dem Riesenrad auf dem Hamburger Dom eingeladen. Die Schüler durften eine Stunde lang Riesenrad fahren und trafen in den jeweiligen Gondeln auf Handwerksvertreter, die ihnen ihr Handwerk vorstellten. Nach einer Runde wechselten die Schüler in die nächste Gondel. Wer seine Höhenangst überwunden hatte, konnte viele Informationen sammeln und feststellen, dass das Handwerk echt tolle Aussichten nicht nur auf Hamburg, sondern auch auf vielversprechende Praktikums- und Ausbildungsplätze zu bieten hat. So stieg eine Schülerin mit mehreren eingeschweißten Würsten in der Hand begeistert aus der Gondel der Fleischer-Innung aus und meinte: "Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mein Praktikum in der Fleischerei zu machen. Aber es klingt echt interessant." (Bö)


                  Interreligiöser Dialog

                    • Austausch
                      Israelaustausch - Besuch 2

                      Israel - Öje / 2018

                      Frau Böhmann
                      group comment

                      Unterschiede spüren und gerade deshalb das Leben miteinander feiern

                      Nach einer intensiven und erlebnisreichen Woche (s. Bericht auf der Homepage von Ebenezer oder der Stadtteilschule Öjendorf) in Israel vom 26.2.-5.3.2018 empfing die Jugenddelegation aus Öjendorf gespannt und voller Erwartung ihre Austauschpartner aus Israel am 19.3.18 abends am Flughafen in Hamburg. Eine mit viel Programm gefüllte Woche wartete auf sie. Doch die 13 Jugendlichen und 2 Pädagogen aus Israel ließen an diesem Abend auf sich warten. Zwei Gepäckstücke der Israelis waren verloren gegangen. So war schon vom ersten Tag des Austausches ein gegenseitiges Ausleihen von Kleidungsstücken, miteinander reden, vertrauen und managen von nicht vorhersehbaren Situationen angesagt. Das schweißt zusammen! Am Samstag veranstalteten wir ein schönes Abschiedsfest für die Israelis, an dem wir nicht nur T-Shirts zusammen bedruckt, sondern auch die Woche reflektiert haben. Es war sehr spannend zu hören, was die Jugendlichen als Highlights empfunden haben: das Klettern in der Nordwandhalle, Berlin, das Miniatur Wunderland, die Führung im Rathaus mit den Begrüßungsworten von Frau Fegebank, die Führung durch das jüdische Viertel mit dem Besuch der Talmud-Tora-Schule, das Shoppen, ... Aber beim emotionalen Höhepunkt waren sich alle einig: das war die gemeinsame Shabbat-Feier in den Räumen von Ebenezer am Freitag. Sie war besonders, weil jeder, der dort war, das, was ihm wichtig ist, mit den anderen geteilt hat. Wir konnten miteinander lachen, weinen, singen, musizieren und essen. Immer wieder stellten wir in dieser Woche fest, dass die deutsch-jüdische Geschichte die Emotionen aller berührt. Ob bei der Gedenkfeier im KZ Neuengamme oder als Hinrich Kaasmann die Zyklon B-Dose zeigte, die zur Zeit des Nationalsozialismus im Messberg 1 verkauft wurde, allen war es bewusst, dass diese Jugendbegegnungen ein so wichtiges und wertvolles Zeichen sind, damit Zeichen der Freundschaft in der Welt gesetzt werden und hoffentlich nie wieder so eine Völkervernichtung stattfinden wird. So konnten wir zusammen das Leben feiern, gemeinsam singen und uns zum Abschied in den Armen liegen. Auch wenn jeder in dieser Woche festgestellt hat, dass ihr oder ihm unterschiedliche Dinge wichtig sind und jeder anders komisch ist. Die einen haben ein ganz anderes Zeitverständnis oder andere Herangehensweisen an Situationen, aber jeder ist ein bedeutsamer Mensch. Das haben wir uns beim „warmen Rücken“ (Jeder schreibt dem anderen auf ein Blatt am Rücken, was er an demjenigen schätzt und toll findet.) dann noch am Samstag gesagt. Und wieder flossen Tränen, aber Tränen des Glücks, weil es so genial ist, dass wir, Deutsche und Israelis, uns kennenlernen durften. Möglich war diese Woche der Begegnung nur durch die finanzielle Unterstützung durch die Preuschhof-Stiftung und durch ConAct, aber auch durch die Gebete und die Organisationsunterstützung von Ebenezer Hilfsfond Deutschland e.V. Dafür möchten wir an dieser Stelle einfach danke sagen. Diese Tage werden wir nie vergessen!

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                    • Austausch
                      Israelaustausch - Besuch 1

                      Öje - Israel / 2018

                      Frau Böhmann
                      group Sacramento, CA comment 8:00 AM - 9:00 AM

                      „Diese Austauschwoche in Israel war das Beste...“

                      „Diese Austauschwoche in Israel war das Beste, was ich je vom Ausland mitbekommen und erlebt habe. Es war bunt, fröhlich, interessant und sehr, sehr schön!“, fasste Timo seine Woche in Israel zusammen. Viele Eltern und Jugendliche an der Schule hatten im Vorfeld gefragt, warum es gerade einen Austausch nach Israel gäbe und nicht nach England oder Amerika. Allein diese Nachfrage zeigt schon die Notwendigkeit, genau die Länder näher kennenzulernen, gegen die die meisten Vorurteile und auch negativen Meinungen bestehen. Und mein Ziel für den Austausch, Vorurteile abzubauen und Brücken der Freundschaft zwischen Israel und Deutschland zu bauen, ist erreicht. Rebecca stellte nach der Woche in Israel fest: „Ich habe mich so gefreut, die Kultur in Israel kennenzulernen, zu sehen, wie sie dort leben und wie sie die Religion ausleben.“ Die ganze Gruppe war überwältigt von der Gastfreundschaft in den Familien. Die deutsch-israelische Schülergruppe hat auch nach dem festgelegten Programm oft etwas zusammen unternommen, es wurde zusammen gelacht, getanzt und gekocht. „Für mich war der Austausch erfolgreich, denn ich habe viele neue Freunde und ein absolut faszinierendes Land mit meinen eigenen Augen kennengelernt. Ich freue mich schon auf meine neuen israelischen Freunde, wenn sie zu uns kommen!“, so die Quintessenz einer anderen Teilnehmerin. Aber schauen wir doch mal, wie alles anfing. Am 26.2.18 war es soweit. Morgens um kurz vor acht trafen sich 10 Jugendliche aus den Klassen 9-11 (Die meisten aus der Stadtteilschule Öjendorf.) und 3 Pädagogen am Flughafen in Hamburg, um für eine Woche für ein Austauschprogramm nach Israel zu fliegen. Die deutschen Austauschschüler waren aufgeregt, denn sie wussten, dass sie die nächsten 4 Nächte in einer fremden Familie übernachten würden, in der sie nur Englisch sprechen können würden. Bisher hatten sie nur über WhatsApp Kontakt mit ihrem/ihrer Austauschpartner/in aufgebaut. Außerdem erwartete sie ein Land, von dem viele ihrer Klassenkameraden sagten, es ist ein „Kriegsland“. In diesem sollten sie noch 3 weitere Tage herumreisen. Nach einem vierstündigen Flug und einer einstündigen Autofahrt wurden wir herzlich am Abend in Tel Mond begrüßt. Schon beim Empfang lernten wir, dass Liebe in Israel durch den Magen geht. Wir wurden so reichlich und liebevoll versorgt. Am Dienstag staunten wir dann über die Kreativität der Schule in Tel Mond beim Feiern des Purimfestes. Die Schüler hatten mit ihren Lehrern die Schule in einen Dschungel und eine ägyptische Welt umdekoriert. Die Israelis zeigten uns, wie man wirklich Party macht. Beim Purimfest erinnert sich das Volk Israel jedes Jahr an Königin Esther, die sich vor ca. 2500 Jahren für ihr Volk eingesetzt und damit das Leben der Juden gerettet hatte. Eine gemeinsame Kochaktion in der Schule, der Besuch eines Trampolinparks und eine Sightseeingtour durch Tel Aviv rundete das Programm mit den Austauschpartnern ab. Viel zu schnell mussten wir am Freitagnachmittag voneinander Abschied nehmen. Die Israelis fuhren von Tel Aviv zurück nach Tel Mond und die deutsche Delegation reiste am Samstag nach Jerusalem. Allein die Tatsache, dass wir uns schon nach 14 Tagen wieder in Hamburg treffen würden, half über den Abschiedsschmerz hinweg. In Jerusalem beeindruckte es die Jugendlichen aus Deutschland, an den Orten zu stehen, die sie aus biblischen Geschichten kennen. Aber auch die unterschiedlichen Bedürfnisse der drei großen monotheistischen Religionen in Jerusalem nachzuempfinden, war sehr spannend.Am Sonntagmorgen wurden wir alle in Yad Vashem, dem Holocaust-Museum in Jerusalem, innerlich aufgewühlt. Dieses Museum hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden der 6000000 Juden, die im 2.Weltkrieg umgebracht wurden, namentlich zu erfassen und dem Versuch der anonymen Auslöschung dieser Menschen, einen Kontrapunkt zu setzen. Das Ausmaß der Grausamkeit ließ kein Auge trocken. Yasmin meinte: „Es hat mich so verletzt zu sehen, was Hitler gemacht hat. Es hat mich mitgenommen. Wir sind doch alle Menschen.“ Das Bad im Toten Meer, eine Nachtwanderung in der Wüste und am nächsten Morgen der Aufstieg nach Massada zum Sonnenaufgang half über die Schwere hinweg. Mit vielen beeindruckenden Bildern im Kopf flogen wir dann am Montagnachmittag nach Hamburg zurück. „ Wir gehen als Botschafter zurück an unsere Schule und werden mit unseren Klassenkameraden über das Erlebte sprechen und ihnen zeigen, was für eine schreckliche deutsch-israelische Geschichte im 2.Weltkrieg geschrieben wurde. Wir wollen aber auch davon erzählen, dass Israel ein wunderschönes Land ist und die Menschen, die wir kennengelernt und die uns so herzlich aufgenommen haben, unsere Freunde geworden sind.“

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                    • Botschafter
                      Lebensgeschichten

                      Öje / 2018

                      Frau Böhmann
                      group Sacramento, CA comment 8:00 AM - 9:00 AM

                      Als Botschafter ausgesandt

                      Holocaustüberlebende und Künstlerin Sara Atzmon hat 2018 mit ihrem Mann Uri die Stadtteilschule Öjendorf besucht und ihre Lebensgeschichte 60 Zehntklässlern erzählt.

                      „Ich sende euch heute als Botschafter gegen das Vergessen in die Welt aus. Ihr habt meinen Vortrag gehört und sollt das Gehörte weitererzählen, damit es nie wieder zu so einem Völkermord wie im Holocaust kommen kann.“ Das sind die Abschiedsworte der Holocaustüberlebenden und Künstlerin Sara Atzmon gewesen, die am 6. Februar mit ihrem Mann Uri die Stadtteilschule Öjendorf besucht und ihre Lebensgeschichte 60 Zehntklässlern erzählt hat. Für die Zehntklässler stand der ganze Projekttag unter dem Thema: „Holocaust – auch heute noch ein Thema?!“ Saras Vortrag war der Höhepunkt. Sie hat es geschafft, unsere Schüler mit ihrer Lebensgeschichte, die von Ghetto, Verfolgung, Tod und Arbeitslager beeinflusst wurde, für 90 Minuten in ihren Bann zu ziehen und ihre Herzen zu bewegen. Unsere Schüler sind bereit, auch anderen Schülern von dem Gehörten, von Saras Geschichte zu erzählen. Und genau darum geht es den Überlebenden. Sie möchten, dass ihre Geschichte gehört und weitererzählt wird – ihre Geschichten sollen dem Vergessen vorbeugen.
                      Es werden immer häufiger Stimmen laut, die meinen, dass das Thema Holocaust nach 70 Jahren nun endlich ruhen sollte. Aber ist Antisemitismus, Auflehnung gegen andere Völkergruppen, Hass und Mord nicht auch heute noch an der Tagesordnung und brandaktuell?

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                    • Stimmen
                      Peace – junge Stimmen

                      Kath. Akademie / 2017

                      Frau Böhmann
                      group Sacramento, CA comment 8:00 AM - 9:00 AM

                      Peace – Junge Stimmen für den Frieden

                      Am 15.12.2017 fand die Veranstaltung „Peace – junge Stimmen für den Frieden“ in der Katholischen Akademie von 17.30 Uhr bis 20 Uhr statt. Dazu eingeladen hat die Nordkirche, die katholische Akademie Hamburg, der Fachrat islamische Studien, die Schura und das tibetische Zentrum. Und was hat das mit der Stadtteilschule Öjendorf zu tun? 28 Schüler aus unseren Religionskursen 9 und 10 der Stadtteilschule Öjendorf waren mit ihrer Schulleiterin Frau Schmidt und der Religionslehrerin Frau Böhmann dazu eingeladen. Wir wussten alle nicht genau, was uns erwarten würden und fuhren gespannt zu dieser Veranstaltung

                      Im Anschluss an diese Veranstaltung hatten die Schüler die Aufgabe, einen Tagebucheintrag zu schreiben. Hier ein Auszug von einem Schüler der 9.Klasse: „Gestern war ich auf einer Veranstaltung und das Thema war Frieden. Ich hatte die Erwartung, dass man sich auf der Veranstaltung frei durch mehrere Räume bewegen kann und die Vertreter aus den Religionen zum Thema Frieden befragen kann. (...) Es war anders als ich es erwartet habe. Die Akademie war direkt neben einer Kirche am Rödingsmarkt. Es waren keine anderen Klassen, sondern verschiedene Personen unterschiedlichen Alters da.“ Als erstes gab es Kurzvorträge von den drei Vertretern aus dem Buddhismus, vom Christentum und dem Islam, die alle erörtert haben, wie Frieden in ihrer Religion verankert ist. Ein anderer Junge berichtet: „(...)Dann hat Frau Susan Zehrfeld (Buddhistin) angefangen zu reden wie man den Frieden haben oder erstellen kann. Dann sagte sie: „Wenn sie gestresst oder aggressiv ist, dann meditiert sie oder macht Yoga. Das stimuliert die Aggression.“ Andere Buddhisten machen das anscheinend auch so. Anschließend war Herr Hendrik Schwager (Christ) dran. Er meinte, man solle sich vorher Gedanken machen, bevor man jemandem Unrecht gibt und niemandem etwas antun, was man sich selbst nicht auch antun würde. Und dann hat er auch über den Frieden in der Welt geredet. Anschließend war der Islam dran mit Frau Canan Bayram. Sie hat Suren und Verse aus dem Koran gelesen. In einem Vers stand: „Sei nett und gut zu deinen Eltern, zu deinen Nachbarn und auch zu deinen Mitmenschen, usw..“ Sie hat auch über den Frieden geredet. Danach sind wir mit Moderatoren in Gruppen gegangen. Da haben wir Fragen bekommen und die sollten wir mit unseren Gruppenmitgliedern lesen, diskutieren und beantworten.“

                      Ein anderer Schüler berichtet aus dieser Phase: „Nachdem wir uns in Gruppen aufgeteilt haben, war es sehr interessant, denn wir haben Fragen bekommen und mussten innerhalb der Gruppe darüber diskutieren. Eine der Fragen lautete: „Was ist Frieden?“ Unsere Antwort in der Gruppe war: Gerechtigkeit, Ruhe und Harmonie. Eine andere Frage war auch: „Wo fängt der Frieden an?“ Da haben wir beschlossen, dass man im Inneren also geistig im Einklang sein sollte – kurz gesagt, der Frieden fängt bei einem selber an. In der Gruppe hat mir gut gefallen, dass jeder versucht hat, mitzumachen und es Spaß gemacht hat. (...) Ich habe bei „Peace“ gelernt, dass der Frieden bei mir selber anfängt; er ist ein Geben und Nehmen und wenn ich Frieden in mir habe, kann ich ihn auch weitergeben.“

                      Gegen 21 Uhr waren wir alle wieder In Billstedt. Fazit: Diese Veranstaltung hat sich gelohnt, denn fast alle Schüler waren von der Atmosphäre begeistert und von dem Erleben, dass man seine Meinung sagen durfte und die anderen zugehört haben. Wie wir das nun in der Schule umsetzen und den inneren Frieden trainieren, das werden wir uns in den nächsten Wochen überlegen.

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                    • Frühlingsfest
                      Schulgemeinschaft

                      Öje Haus C / 2017

                      Frau Böhmann
                      group Sacramento, CA comment 8:00 AM - 9:00 AM

                      Das Frühlingsfest an der Stadtteilschule Öjendorf im April 2017 (Wiederholung 2018 geplant)

                      Begegnungen der Schulgemeinschaft beim Frühlingsfest

                      Die Vielfalt der Kulturen und Religionen, die an unserer Schule zu erleben ist, haben wir am 20.4.2017 an der StSÖ von 18-20 Uhr mit einem Frühlingsfest fröhlich gefeiert. Das Team von „Begegnungen der Kulturen“ (Die Religionskollegen der STSÖ) hatte Eltern, Schüler und Kollegen zu diesem Abend eingeladen, an dem das Osterfest, Pessachfest, Nouruz (dem iranischen Neujahrsfest) und das Zuckerfest von Schülern vorgestellt wurde. An diesem Abend, zu dem ca. 70-80 Leuten kamen, konnten wir wie auch schon beim gemeinsamen Fastenbrechen im vergangenen Jahr, erleben, wie schön es sein kann, Leben zu teilen, und die Religion und Kultur des anderen kennenzulernen.

                      Und wenn Sie Lust haben, beim nächsten Mal dabei zu sein und mitzufeiern, dann notieren Sie sich schon heute den 1.6. 2017, denn da wollen wir wieder gemeinsam abends in der Schule das Fasten brechen und uns mit dem Fasten in den unterschiedlichen Religionen auseinandersetzen. Die Einladungen mit allen Details erhalten Sie über Ihr Kind 2 Wochen im Voraus!

                    • Podium
                      Wertschätzung

                      Öje Haus C / 2015

                      Frau Böhmann
                      group Sacramento, CA comment 8:00 AM - 9:00 AM

                      Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf

                      Begegnungen der Schulgemeinschaft mit Gästen

                      Wertschätzung gerade wegen all der Unterschiedlichkeiten Unsere Schule macht sich auf den Weg

                      Im Zeitalter der Globalisierung bekommen wir jeden Tag die brandneusten Informationen über Kriege und Anschläge, die nicht selten im Namen der Religion ausgeführt werden. Wie sollen aber Schüler heutzutage ein friedliches Miteinander, Wertschätzung und Humanität bei der Vielfalt der Kulturen, den individuellen Geschichten, Familien und Religionen an einer Schule lernen, wenn die aktuellen Nachrichten eher zeigen, wie man es nicht macht? Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf sollte am 26.1.2016 den Schülern der Stadtteilschule zeigen, dass man, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, doch wertschätzend miteinander umgehen kann. Dazu hat das Religionsteam der Schule im sozialen Brennpunkt, bestehend aus Daniel Trommer, Philip Al-Khazan und Stefanie Böhmann, 6 Experten aus den großen Religionen eingeladen, die zum Thema Schöpfung – Gottes Auftrag an uns Menschen lebhaft diskutierten. Auf dem Podium saßen Christian Denkers, Pastor der Baptistengemeinde „Kirche ohne Turm“ in Billstedt, Abu Ahmed Jacobi, an der Schura für den interreligiösen Dialog zuständig. Rabbiner Shmuel Havlin, Direktor des Chabad-Zentrums, Oliver Petersen, Lehrer für Buddhismus am Tibetischen Zentrum in Hamburg, Erlend Petterson, arbeitet am Bhakti Yoga Zentrum Hamburg und Kurt Edler, Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, der die Religionslosen vertrat.

                      Alle Religionsvertreter waren sich einig: Frieden ist einer der Aufträge, den uns Gott oder eine höhere Macht gegeben hat und der die Menschheit in besonderem Maße herausfordert. Wenn der Buddhist Petersen sagt: „Gewalt untersteht meiner eigenen Verantwortung, wenn ich sie ausübe“, so wird durch diese Äußerung schon deutlich, dass es in den gewalttätigen Auseinandersetzungen meistens nicht um theologische Fragen geht, sondern um Machtbestrebungen des einzelnen Individuums oder einer Gruppe.

                      Wie können wir also heute in Schule miteinander umgehen, damit es nicht zu Gewalt kommt, sondern wir die Schüler zu Friedensträgern ausbilden? Jacobi gab dazu einen passenden Denkanstoß: „ Wenn ein Mann eine Frau heiratet,“ sagte er, „so ist sie in seinen Augen die Schönste. Die anderen Frauen sind für ihn lange nicht so schön. Das heißt aber nicht, dass die anderen Frauen hässlich seien. Jeder hat seine Religion. Das ist seine schönste Frau. Das ist gut so. Aber die anderen Religionen/Frauen, sind deswegen nicht zu hassen oder zu verachten, sondern sind respektvoll zu behandeln.“ Oder zusammenfassend in den Worten der Bibel, die Denkers zitierte, zu sagen: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Mtth. 22, 37+38).

                      Ein großer Auftrag, den das Religionsteam an der Stadtteilschule Öjendorf herausfordert, aber auch mit Freude annimmt, denn der Moslem Al-Khazan, dazu ein moslemischer Refrendar und die beiden Christen, die das Fach Religion unterrichten, erleben schon zusammen wie sehr die Unterschiedlichkeit doch Beziehung bereichern kann, wenn man in gegenseitiger Wertschätzung zusammenarbeitet.

                      P. Al-Khazan schloss nach 1,5 Stunden die Podiumsdiskussion, der die Schüler gebannt zuhörten, mit den Worten: „Nehmen wir in der einen Hand all die Unterschiede, die zwischen uns eine scheinbar unüberwindbare Grenze, eine Mauer ziehen. Und nehmen wir eine einzige Gemeinsamkeit in die andere Hand. Diese symbolische Waage wäre nicht im Gleichgewicht. Das ist klar. Aber wenn wir in diese Gemeinsamkeit unsere Anstrengung hineinlegen, im Hier und Jetzt, Leid und Ungerechtigkeit nicht mehr zuzulassen, achtsam miteinander und mit Gottes Schöpfung umzugehen, dann kommt diese Waage in ein Gleichgewicht.“ Das Gleichgewicht zu erreichen ist unser aller Auftrag!

                    Die Schulwebseite kann..


                    viele Fragen über den Unterricht im Vorwege beantworten. Entdecken sie die Stadtteilschule Öjendorf! Sie finden Informationen u.a. zu: Schulanmeldungen, Wahlpflichtkurse, der Oberstufe, Abschlüsse, Schulprojekte, Schulveranstaltungen, Fördern, und neue Räumlichkeiten und vielen Aktivitäten.

                    Für weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

                    Die Schule bietet..


                    Wir sind eine vollgebundene Ganztagsschule im Stadtteil Billstedt für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, die wir zum jeweils höchstmöglichen Abschluss bringen wollen: zum qualifizierten ersten allgemeinen Schulabschluss (ESA), mittleren Schulabschluss (MSA), zum Abitur in der eigenen Oberstufe in Kooperation mit dem Kurt-Körber-Gymnasium. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren wir eng mit allen Schulen der Region, mit beruflichen Schulen und vielen externen Partnern.

                    Heute ist der:

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                    Schulbürozeiten


                    Wir sind für Sie gerne zu den Schulgeschäftszeiten erreichbar: 8.00 -16.00 Uhr Das Schulbüro koordiniert Ihre Fragen für einen Gesprächstermin bei der Schulleitung. Es ist auch der Mailkontakt möglich.

                    • Schulbüro (040) 428 9318-0
                    • Die Schulleiterin ist Frau Schmidt